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Beutegier aka Offspring

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Story:

  • In Dead River im Bundesstaat Maine passieren grauenvolle Morde. Die Opfer werden zerstückelt aufgefunden und den Leichen fehlen Körperteile. Doch weitaus schlimmer: Haben die Ermordeten kleine Kinder, so fehlt von Ihnen nach den Vorfällen jede Spur. Als die mit dem Fall betrauten Gesetzeshüter nicht mehr weiter wissen, wenden sie sich an George Peters, ein Polizist im Ruhestand, der bereits vor 10 Jahren mit ähnlichen Vorfällen konfrontiert war. Damals hatte ein Klan Kannibalen sich seine Opfer unter der Bevölkerung gesucht. Und alle Indizien deuten darauf hin, dass der Stamm seinerzeit nicht ausgerottet wurde, sondern sich sogar noch vermehrt hat. Und die größere Anzahl der Kannibalen bedeutet vor allem eins: Ein viel größerer Bedarf an frisch geschlachtetem Menschenfleisch …

Kritik:

  • Für einige ist der Autor Jack Ketchum mit Sicherheit ein Begriff. Ähnlich wie bei Berufskollege Clive Barker wird so mancher Roman die Vorlage eines Films. Doch Buch bleibt Buch und Film ist Film. Beschäftigt man sich mit dem Hype der im WWW um den Streifen gemacht wird, erlebt Beutegier einen kleinen Boom; wird dieser gerecht? Beutegier kommt akustisch anders wie mancher Horror rüber. Die Töne die man hier einbaute, sind teils echt schrill. Optischer Farbfilter, naja, gibt schönere denke ich. Der Streifen kommt doch recht blutig rüber, erweckt aber jedoch den Eindruck das man unbedingt, und sei es mit der Brechstange, die Ekelgrenze des Zuschauers knacken will. So sieht man eingeschlagene Köpfe, abgetrennte Körperteile, Innereien und viele Liter Blut. Schade nur, das es nicht wirklich realistisch aussieht; Kunstblut zu hell, usw. Einige Darsteller sind alles andere als Oscar würdig und spielen eher stümperhaft.  Doch nicht genug; die Höhlenszene, die u.a. das Martyrium der Freundin zeigt, ist ein Fall des kontroversen Zuschauers. Unabhängig was ihr widerfährt empfand ich die Szene ähnlich wie in "The Hills Have Eyes 2". Auch da sah man das weibliche Geschlecht als eine Art Gebärmaschine. Schade das man so wenig über diese Kannibalen oder wie man sie auch immer nennen mag, erfahren hat. Das Ende des Films kam dann doch recht schnell und zeigt, das man wohl bei Erfolg, ein Sequel anstrebt. Grundsätzlich kann man sich Beutegier ruhig anschauen. Schön wäre wenn man den Film einfach dreckiger gemacht hätte und vor allem wäre weniger vielleicht mehr gewesen...

Leihen - Ja

Kaufen - Nein

6.5/10 Punkten

 

7.12.09 19:03
 


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