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Reykjavik Whale Watching Massacre aka Harpoon

 

Story

Eine Gruppe von Touristen trifft sich auf einem ehemaligen Walfängerschiff zum Whale-Watching in Island. Als durch einen schrägen Unfall der Kapitän ihres Schiffes tödlich verwundet wird und der erste Offizier mit dem Rettungsboot abhaut, sieht sich die kleine Touristengruppe gezwungen, Rettung zu suchen auf einem vorbeikommenden Walfängerboot, dessen Besatzung eine Familie von ehemaligen Walfängern ist, deren Jagdinstinkt nie erloschen ist. Whale-Watching steht nun nicht mehr auf der Tagesordnung, vielmehr werden die Touristen zum Spielball der Psychopathenfamilie und findet sich bald unterwegs auf einem Meer aus Blut...

Handlung

Reykjavik Whale Watching Massacre ist eines der neumodernen Horror Filme aus Island die im Genre ihren Beitrag leisten. Eigentlich startet die Handlung ähnlich wie bei Hostel das zwei Mädels in Reykjavik unterwegs sind, um Spaß zu haben. Eine möchte bei der Whale Watching Tour teilnehmen, ohne zu wissen dass das ihr letzter Tag sein wird. Aus einem schönem Ausflug wird schnell ein Alptraum... Nicht nur das Sie nur knapp einer Vergewaltigung eines Offiziers vorbei schlittert - wobei man als Zuschauer schon einen Hals beim zuschauen bekommt - nein, da kommt auch schon das nächste Malheur. Der Kapitän wird schwer verletzt aufgrund viel Dummheit eines Passagiers. Auch hier könnte man sich wieder aufregen, aber nun gut. Die Hilfe naht und ein anderes Boot eilt herbei. Doch nun beginnt das eigentliche Massacre... Eine ältere Mutter mit ihren zwei Söhnen - einer behindert - machen Jagd auf die Passagiere. Viele unterschiedliche Szenarios darf man beobachten. Dabei geht es nicht immer zimperlich ab. Verbrennung des dritten Grades, Körperteile verlieren den Besitzer, Köpfe platzen und zwischen drin entwickelt sich eine nicht erwartete Romanze wo sich heraus stellt, "er" ist schwul *lach* So haben wir ja so manche deftige Szene zu begutachten. Alles in allem ist Reykjavik Whale Watching Massacre für mich ein guter Beitrag den Island im Genre Horror gezeigt hat. Wenn auch einige Schwächen, kann der Film unterhalten. Selbst typische Klischees - blond ist dumm, Japaner machen immer Bilder, etc. hat island sehr gut hin bekommen. Für weitere Filme dieser Art wird Island in Zukunft bestimmt noch eine Schippe drauf legen. Wer unbeholfen hier ran geht, soll nicht enttäuscht werden. Wer dem etwas älterem Baujahr angehört, wird vielleicht unter allen Darstellern Gunnar H. entdecken. Und das war wer...

Leihen - Ja

Kaufen - Bedingt

7/10 Punkten

 

 

4.9.10 05:55
 


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