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Der letzte Exorzismus



Story

Der smarte und attraktive Erweckungsprediger Reverend Cotton Marcus ist sehr erfolgreich in seinem Job, dabei fehlt ihm immer öfter der wahre Glaube zu Gott und dem was er täglich tut. Er nutzt sein Schauspieltalent nicht nur für evangelikale Messen, sondern auch für lukrative Teufelsaustreibungen, bei denen er in mitreißenden Shows arme Gläubigerseelen von ihren vermeintlichen Dämonen befreit. Von einem TV-Team gefilmt, will er der Menschheit zeigen, dass es so etwas wie einen Exorzismus nicht gibt, aber irgendwie verläuft alles anders als geplant...

Meinung

Themen, Beiträge und auch natürlich Filme - egal ob Eigeninterpretation oder Remakes, wurden zum 73er Original Der Exorzist von Fridkin schon oft ausgelutscht und immer wieder losgelassen. Newcomer Daniel Stamm, der hierbei Regie führte, bekam Schützenhilfe von Hostel-Macher Eil Roth. Wie sehr lieben wir Linda Blair die 1973 die Augen n verdrehte und FICK MICH rief. Solche Szenen die einem Gänsehaut bescherten, und selbst das auch noch nach gut 40 Jahren. So vergleicht man weitere Ableger des Exorzisten natürlich mit und u.a. dieser Szenen. Der letzte Exorzismus ist im Stil Handkamera gedreht worden. So wackelt es ein oder andermal etwas mehr und erinnert stark an Filme wie Blair Witch, Quarantäne oder The Sick House. Vielleicht wollte man durch diesen Stil einfach mehr Authentizität der Thematik verleihen; wer weiß. Die erste Stunde des Films passiert nicht wirklich viel, außer in dem man sich sehr an die Charaktere gewöhnt und auch vertraut macht. Das gelingt gut, doch ist auch etwas langatmig geworden. Natürlich gehts dann auch im letzten Drittel los, doch ohne zu viel zu verraten zu wollen, fließt hier weder groß Blut, noch sieht man irgendwelche harten Szenen. Als Zuschauer muss man sich auf die Thematik einlassen um hierbei das fürchten zu spüren. Optisch ist der Film recht gut gelungen, nur leider von der Umsetzung her nicht das was der Trailer suggerierte. Was anfangs wirklich gut anfing, verschießt der Film nach der Hälfte an Feuer. Man hätte mit Sicherheit mehr aus dem Film machen können, doch so ist es nur einer von vielen, den man sich anschauen, aber dann auch wieder getrost zur Seite legen kann. Schade, doch vielleicht war das auch der Grund weshalb man mit dem namen Eli Roth wirbt, und nicht dem Namen Daniel Stamm...

Leihen - Ja

Kaufen - Nein

6/10 Punkten

 

 

25.10.10 17:02
 


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